Siebdruck

Siebdruck zählt zu den beliebtesten und langlebigsten Druckarten. Nachdem für jeden Druckvorgang eine Farbe gemischt wird, kann man genau nach bestimmten Farbcodes drucken. Das eignet sich ideal für große Auflagen ab 20-30 Stück pro Sujet.

Da die Farbe im flüssigen Zustand direkt an den Fasern hängen bleibt, ist für eine lange Haltbarkeit gesorgt.

Digitaldruck

Digitaldruck oder auch Kornitdruck genannt ist ein Druckverfahren, bei dem die Textilien mit einem Tintenstrahldrucker für Textilien bedruckt werden. Digitaldruck eignet sich dabei hervorragend für Prototypen und kleine Auflagen und vor allem für Fotodrucke.

Von der Haltbarkeit ist Digitaldruck dem Siebdruck ähnlich. Informieren Sie sich rechtzeitig zu Digitaldruck.

Flexdruck

Flexdruck ist eine Foliendruckart, bei der das Sujet mit einem Plotter ausgeschnitten und dann mit einer Press bei 140-160°C aufgepresst wird. Flexdruck zeichnet sich durch seine kräftigen Farben und scharfen Konturen aus; ist jedoch nur in 2-3 Farben pro Logo möglich. 

Am ehesten kennt man Flexdruck aus dem Sportbereich, von TShirts und Trikots von Basketballern, Fußballern und Marathonläufern.

 

Flockdruck

Eine Alternative zu Flexdruck ist ist Flockdruck, die weiche und flauschige Variante zu Flexdruck. Auch hier sind pro Druck 2-3 Farben möglich. Buchstaben dürfen nicht zu klein oder zu dünn sein, um einen schönen Schnitte zu gewährleisten.

Auch Flockdruck ist bei Sportlern  beliebt, da dieser Druck einfach und rasch zu verarbeiten ist.

Folientransferdruck

Beim Folientransferdruck wird das Logo, das Bild oder Text auf eine Trägerfolie aufgedruckt. Nach der Anbringung des Klebers wir die Folien mit einer Presse auf das Textil gepresst, abgekühlt und schließlich abgezogen. Auf der Textil verbleibt eine dünne Farbschicht, die durch nochmaliges Pressen auf dem Stoff fixiert wird. 

Folientransferdruck eignet sich ideal für Expressaufträge und kleine Auflagen, sowie Prototypen und Fotodruck.